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Windsurf Lexikon 

Das ABC für Windsurfer (Kopie von www.surf-magazin.de)
Wir haben für Euch alle Fachbegriffe gesammelt und unten alphabetisch aufgelistet.
Damit sollte es keine Verständigungsprobleme mehr geben.

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BEGRIFF DEFINITION zum Seitenanfang
Abfallen Richtungsänderung, bei der das Brett mit dem Bug vom Wind weg dreht. [A-Z]
Achterliek Hinterkante des Segels. [A-Z]
Aerial Sprung von der Wellenlippe oder der Walze beim Abreiten. [A-Z]
A-Frame Welle, die gleichmäßig nach beiden Seiten bricht. [A-Z]
Airex Handelsname für flexible, drei bis fünf Millimeter dicke PVC-Hartschaumplatten. Werden für besonders leichte und stabile Konstruktion von Surfboards verwendet. [A-Z]
Anluven Richtungsänderung des Boards mit dem Bug hin zum Wind. [A-Z]
Anstellwinkel Winkel zwischen Segel und relativem Wind. Der optimale Anstell- oder auch Anströmwinkel hängt vom Profil des Segels ab. Flache Segel funktionieren nur bei kleinerem Anstellwinkel, bauchige bei größerem. [A-Z]
ASA Thermoplastischer Kunststoff (Acrylester-Styrol-Acrylnitril), der bei Surfboards als Außenhaut verwendet wird. Je dicker die ASA-Haut, desto unempfindlicher ist das Board gegen harte Schläge. [A-Z]
Backbordbug Fahrtrichtung, bei der sich das Segel auf der linken Seite des Brettes (Backbord) befindet. [A-Z]
Backside Die Welle nach Luv abreiten. [A-Z]
Bail Out Aus der Welle drehen oder springen, bevor sie close out bricht. [A-Z]
Barrel Wassertunnel, den eine schnelle, steile Welle formt. [A-Z]
Biegelinie Die Biegelinie (Krümmung) eines Mastes muß genau zum Schnitt des Segels passen. Je nach Verlauf der Krümmung werden die Masten in CC (Constant Curve, heute am meisten verbreitet), FT (Flex Top) oder CC-FT (Mittelding aus CC und FT) eingeteilt. [A-Z]
Bottom Turn Kurve im Wellental Richtung Wellenkamm. [A-Z]
Boxrails Sehr voluminöse Kantenform mit nahezu rechteckigem Querschnitt. [A-Z]
Camber (-Inducer) Zangenförmige Plastikspange im Segel, die die Segellatte gegen den Mast abstützt und das Profil des Segels versteift. Segel mit Variocambern kann man wahlweise mit oder ohne Camber fahren [A-Z]
Carbon Kohlefaser; spezielle Polyamidfaser mit hoher Festigkeit. [A-Z]
CFK Mit Kohlefaser verstärkter Kunststoff; besteht aus Kohlefasern, die mit Epoxid- oder Polyesterharz getränkt wurden. [A-Z]
Channel Kanal, der durchs Riff führt. [A-Z]
Choppy Unruhiges, kabbeliges Wasser. [A-Z]
Close Out Welle, die auf der ganzen Länge bricht. [A-Z]
Cutback Beschnittener Turn auf dem Wellenkamm. [A-Z]
Dacron Markenname, der sich für Segeltuch aus Polyesterfäden eingebürgert hat. [A-Z]
Double Elimination Ausscheidungs-K.O.-System im Waveriding. Der Unterlegene kann nach dem ersten Durchgang über die Verlierer-Runde wieder in den Wettbewerb einsteigen und noch Gesamtsieger werden. [A-Z]
Downwind-Slalom Slalomrennen um mehrere Bojen. Der Start liegt in Luv, das Ziel in Lee. [A-Z]
Drop Den Wellenhang nach dem Einstieg hinuntersurfen. [A-Z]
Druckpunktwanderung Senkrechte und waagerechte Verlagerung des Segeldruckpunktes bei unterschiedlichen Windverhältnissen. Segel mit starken Druckpunktwanderungen sind unruhig und schwer zu kontrollieren. [A-Z]
Dünung siehe Swell. [A-Z]
Duroplast Kunststoff, der seine Form bei Erwärmung nicht verändert. Dazu gehören alle Faserwerkstoffe (GFK, Carbon, Kevlar etc.) [A-Z]
EPS Mit Wasserdampf geschäumter Kunststoff (expandiertes Polystyrol). Auch unter dem Handelsnahmen Styropor bekannt. [A-Z]
Face Wellenvorderseite [A-Z]
Finne Leitfläche am Heck des Boards, die die Kräfte des Segels aufnimmt und für Richtungsstabilität sorgt. [A-Z]
Finnenbox Kasten, der zur Aufnahme der Finne im Board dient. Gebräuchliche Ausführungen: Powerbox, Trimbox, Conicbox, US-Box, Tuttlebox, Eurobox. [A-Z]
Flex Seitliche Biegung der Finne, hoher Flex vermindert die Leistung. [A-Z]
Footpads Schaumauflagen im Standbereich. Schonen Fußsohlen und schützen das Board vor Druckstellen. [A-Z]
Frontside Die Welle nach Lee abreiten (mit dem Gesicht zur Welle). [A-Z]
G10 Plattenmaterial zur Finnenherstellung; mehrere Glasfaserlagen werden mit Epoxy getränkt und unter hohem Druck verpreßt. [A-Z]
Gap Noch nicht gebrochenes Face einer Welle zwischen zwei Walzen. [A-Z]
Gelcoat Äußerste Harzschicht bei Custom- und Semi-Custom-Boards. Kann bei harten Schlägen abplatzen. [A-Z]
GFK Glasfaser-verstärkter Kunststoff; besteht aus Glasfasern, die mit Epoxy- oder Polyesterharz getränkt sind. [A-Z]
Glasgelege Zu einer Matte verpreßte, nicht ausgerichtete Glasfasern für den Surfbrettbau. [A-Z]
Glasgewebe Glasfasern für den Surfbrettbau, die ähnlicht wie ein T-Shirt-Stoff verwoben sind. [A-Z]
Glassy Spiegelglatte Wasseroberfläche auf einer Welle. [A-Z]
Gleitfahrt Bei höherer Geschwindigkeit hebt sich das Board teilweise aus dem Wasser und der Wasserwiderstand verringert sich. Das Brett fährt auf seiner eigenen Bugwelle und beschleunigt deutlich. [A-Z]
Gleitfläche Gerader Bereich im Unterwasserschiff. Ein Board mit langer Gleitfläche gleitet früh, ist bei höheren Geschwindigkeiten aber schwieriger zu kontrollieren. [A-Z]
Grand Prix Worldcup mit einer Disziplin (Racing oder Waveriding), mindestens 50.000 US-Dollar Preisgeld. [A-Z]
Grand Slam Worldcup mit zwei Disziplinen und mindestens 120.000 US-Dollar Preisgeld. [A-Z]
Grip Gummiartiger Belag am Gabelbaum. [A-Z]
Groundswell Weitgereiste Wellenfronten, die durch entfernte Stürme entstanden sind (hohe kräftige Welle). [A-Z]
Honeycomb Leichtes Wabenmaterial, das als Abstandshalter in Sandwichschichten verwendet wird. [A-Z]
IMCS Indexed Mast Check System - siehe unter Masthärte. [A-Z]
Impact Zone Stelle, an der die Wellenlippe zusammenbricht (bezogen auf die Brandung: Stelle, wo die größten Sets brechen). [A-Z]
Indoor Wettbewerb in einem Hallenbecken. Zahlreiche Rotoren sorgen für bis zu sechs Windstärken. [A-Z]
Inside Kleinere Wellen, die in Ufernähe brechen. [A-Z]
Intelligent Head Design Stark ausgestelltes Top bei North-Segeln. Wird von einer normalen Segellatte gestützt. [A-Z]
Jibe Halse (englisch) [A-Z]
Kevlar Markenname, der sich für Aramidfasern eingebürgert hat. [A-Z]
Konkaven Ganz oder teilweise nach innen gewölbtes Unterwasserschiff. [A-Z]
Lateraldruckpunkt (LDP) Gedachter Flächenschwerpunkt im Unterwasserschiff. Resultiert aus den Flächen von Brett, Finne und Schwert. Der LDP legt auch die Drehachse des Brettes fest. [A-Z]
Lateralfläche, -plan Quer zum Brett betrachtete Flächen von Schwert, Finne und unter Wasser liegenden Teilen des Boards (Kanten). Je größer diese Fläche ist, desto geringer ist die seitliche Abdrift. [A-Z]
Lee Die dem Wind abgewandte Seite; Richtung, in die der Wind weht. [A-Z]
Leech Kanten des Segels. [A-Z]
Left Eine Welle, die vom Surfer aus gesehen (Blick Richtung Ufer) von rechts nach links bricht. [A-Z]
Line-up Aufreihung von Wellen an einem Spot. [A-Z]
Linkswelle Welle, die (vom Wasser in Richtung Ufer gesehen) nach links bricht. [A-Z]
Lip Oberkante der Welle (Lippe) [A-Z]
Lip Slide Eine Art Spin Out auf der Lippe. [A-Z]
Loose Leech Segeldesign, bei dem das Achterliek ohne Spannung ist. Erst unter Winddruck steht das Segel faltenfrei. [A-Z]
Luff Panel Vorderste senkrechte Segelbahn, die direkt an die Masttasche genäht ist. [A-Z]
Luv Die dem Wind zugewandte Seite; Richtung, aus der der Wind weht. [A-Z]
Masthärte Die Härte (Steifigkeit) eines Mastes wird in IMCS-Einheiten (Indexed Mast Check System) angegeben. Je höher der Wert, desto steifer ist der Mast. [A-Z]
Mini-Batten Kurze Latten, die ohne Spannsystem in das Segel eingearbeitet sind. Diese stabilisieren das Achterliek zusätzlich. [A-Z]
Monofilm Transparente Segelfolie aus thermoplastischem Polyester. Ist leichter als Segeltuch und dehnt sich weniger. [A-Z]
Mylar Markenname, der sich für Polyestertuch eingebürgert hat, das ein- oder beidseitig mit dünner Polyesterfolie beschichtet ist. [A-Z]
Neopren Schaumstoff mit hoher Wärmedämmung, aus dem Kälteschutzbekleidung hergestellt wird. Kurzbezeichnung: Neo. [A-Z]
Nose Dive Weiche Landung nach einem Sprung. Dabei taucht die Brettspitze (Nose) zuerst ein. [A-Z]
Off the lip Radikaler Turn auf der Wellenlippe. [A-Z]
Offshore Der Wind weht voll ablandig gegen die Wellen. [A-Z]
One foot off Meßpunkte 30,5 cm vom Heck oder Bug entfernt zur Definition der Heck- und Bugbreite. [A-Z]
Onshore Der Wind weht voll auflandig, im rechten Winkel zu den Wellen. [A-Z]
Outer Reef Riff auf dem offenen Meer, bei dem die Wellen nur bei hohem Swell brechen. [A-Z]
Outline Umrißlinie eines Boards, Segels oder einer Finne in der Draufsicht. [A-Z]
Panel Layout Anordnung der verschiedenen Segelbahnen. [A-Z]
Peak Punkt, von dem aus die Wellen nach links und/oder rechts brechen. [A-Z]
Pointbreak Surfspot, an dem die Welle immer an der selben Stelle (als right oder left) bricht. [A-Z]
Pop-Aerial Kleiner Aerial [A-Z]
Powerjoint Elastisches Drehgelenk als Verbindungsstück von Rigg und Brett. [A-Z]
Pre-Preg Mit Harz vorimprägnierte Glas- oder Carbonfastermatten, die unter Hitze aushärten. [A-Z]
Profil Formverlauf einer Finne. Dicke Profile sind hervorragend für frühes Gleiten und Höhelaufen. Außerdem bewirken sie einen höheren Fahrkomfort und besseres Manöververhalten. Nachteil: höherer Widerstand. Dünne Profile sind für Topspeed. Allerdings sind sie spin-out-anfälliger. [A-Z]
PWA Professional Windsurfing Association: Fahrervereinigung der Worldcupper (seit Ende 1995, hieß früher PBA). [A-Z]
Quick Release Schnell lösbare Verbindung zwischen Rigg und Board. [A-Z]
Racing Worldcup-Disziplin; kann seit 1995 aus Slalom, Kursrennen und/oder Langstrecken-Rennen bestehen. [A-Z]
Rails und Railshape Kantenform des Brettes. Dadurch werden die Fahreigenschaften stark beeinflußt. [A-Z]
Rake Neigung der Finne nach hinten. [A-Z]
Rechtswelle Welle, die (vom Wasser in Richtung Ufer gesehen) nach rechts bricht. [A-Z]
Reefbreak Welle, die über ein Fels- oder Korallenriff bricht. [A-Z]
Reef Pass Break Welle, die meist auf dem offenen Meer aus sehr tiefem Wasser auf ein Riff läuft. [A-Z]
Rigg Einheit aus Mast, Gabelbaum und Segel. [A-Z]
Right Welle, die vom Surfer aus gesehen (Blick Richtung Ufer) von links nach rechts bricht. [A-Z]
Rip(tide) Strömung, die auf das offene Meer zieht. [A-Z]
Rocker Aufbiegung des Boards im Heck.  
Rollercoaster Wasserwalze [A-Z]
Rückstellgeschwindigkeit Geschwindigkeit, mit der sich das Segelprofil den ständig wechselnden Druckverhältnissen beim Surfen anpassen kann. Die Rückstellgeschwindigkeit hängt überwiegend vom Mast und dessen Carbon-Anteil ab. [A-Z]
Sandbreak Welle, die auf Sand bricht. [A-Z]
Sandwich Leichtbauweise für Boards. Das Laminat besteht aus zwei dünnen Harz-Faser-Schichten, die durch einen Abstandhalter (Hartschaum, Honeycomb oder Spezialgewebe) getrennt sind. Als Kern wird EPS (Styropor) mit sehr niedrigem Raumgewicht verwendet. [A-Z]
Schothorn Hinteres Eck des Segels zwischen Achterliek und Unterliek. [A-Z]
Scoop Aufbiegung des Boards im Bugbereich. [A-Z]
Section Teil der Welle: z.B. Carvesection, Tubesection, Close-Out-Section usw. [A-Z]
Segeldruckpunkt Punkt im Segel, an dem die wirkenden Kräfte zusammengefaßt werden können. [A-Z]
Segelhals Unteres Eck des Segels zwischen Vorliek und Unterliek. [A-Z]
Segelkopf Oberes Eck des Segels zwischen Vorliek und Achterliek. [A-Z]
Set Gruppe von mehreren höheren Wellen. Die Wellen zwischen den Sets sind vergleichsweise klein. [A-Z]
Shape 1. Form eines Surfboards.
2. Profilverlauf bei Segeln.
[A-Z]
Shear Tip Rotor Head Topkonstruktion von Neil Pryde, bei der am Masttop ein seitlicher Ausleger das Segel stabilisiert. Sieht aus, als wäre die Spitze des Segels mit der Schere („shear") abgeschnitten worden. [A-Z]
Shorebreak Welle, die direkt aufs Ufer bricht. [A-Z]
Shoulder Teil der Welle, die noch nicht gebrochen ist. [A-Z]
Side-Offshore Der Wind weht schräg ablandig (auch Cross-Offshore). [A-Z]
Side-Onshore Der Wind weht schräg auflandig (auch Cross-Onshore). [A-Z]
Sideshore Der Wind weht parallel zum Land und zur Welle. [A-Z]
Skippersmeeting Fahrerbesprechung bei einer Regatta. Der Regattaleiter erklärt den Kurs und den Ablauf der Wettbewerbe. [A-Z]
Slot Ein Schlitz (Slot) an der oberen Vorderkante der Finne soll lästige Spin Outs verhindern. Slotfinnen sind sehr selten geworden, weil der Schlitz bremst und bessere Profile und verbessertes Flex- und Twistverhalten die Spin-Out-Gefahr drastisch reduziert haben. [A-Z]
Spin Out Bei zu großem seitlichem Druck auf die Finne (hohe Geschwindigkeit, Höhelaufen, Landung nach Sprung) kann es zum Strömungsabriß und zum seitlichen Ausbrechen der Finne kommen. [A-Z]
Startschot Tampen vom Gabelbaum-Frontstück zum Mastfuß, mit dem man das Segel aufholt. [A-Z]
Steuerbordbug Fahrtrichtung, bei der sich das Segel auf der rechten Seite des Brettes (Steuerbord) befindet. [A-Z]
Swell Wellenfront, Dünung. [A-Z]
Tack Wende (englisch) [A-Z]
Tack Strap Gurtband zum Spannen des Unterlieks. [A-Z]
Take Off Angleiten auf der Welle durch Wellenschub. [A-Z]
Tampen Kurzes Stück Tauwerk. [A-Z]
Thermoplast Zäher Kunststoff, der sich bei Erwärmung verformt. Thermoplast-Boards aus PP oder PE (Polypropylen, Polyethylen, ASA) bestehen aus einer geblasenen Hülle, die mit PU-Schaum (Polyurethan) gefüllt wird. [A-Z]
Tip Der Tip ist die untere Spitze der Finne. Er muß in seinem Flex- und Twistverhalten in Harmonie zur gesamten Finnenkonstruktion (Speed oder Manöver) stehen und darf beim Wasserabriß keine Turbulenzen erzeugen. [A-Z]
Trimbox Befestigungssystem für Finnen. Die Finne ist in Längsrichtung verstellbar und wird mit einer Schraube durchs Deck des Boards fixiert. [A-Z]
Trimmschot Tampen am Gabelbaumende zur Befestigung des Schothorns. [A-Z]
Tube 1. Tunnel der brechenden Welle.
2. Röhrenförmige Segellatte. Besonders steif bei geringem Gewicht.
[A-Z]
Tucked-Under-Edge Kantenform mit einem Radius wie eine weiche Kante und einem ausgeprägten Knick zum Unterwasserschiff („unterhalb der Kante geknickt"). Sie ist ein Kompromiß aus scharfer und runder Kante. [A-Z]
Twist 1. Verwindung des Segels vom Gabelbaum zum Top.
2. Verwindung der Finne entlang ihrer Längsachse; Twist verbessert die Kontrollierbarkeit.
[A-Z]
Unterliek Unterkante des Segels. [A-Z]
Verdrängerfahrt Langsame Fahrt, bei dem sich das Surfboard in einem Wellental zwischen Bug- und Heckwelle befindet. Eine von der Brettlänge abhängige Grenzgeschwindigkeit (Rumpfgeschwindigkeit) kann nicht überschritten werden. [A-Z]
Vorliek Vorderkante des Segels. [A-Z]
Vorliekstrecker Tampen am Mastfuß zum Spannen des Vorlieks. [A-Z]
VTS Visual Trimm System: Markierungspunkte im Segel, an denen man erkennen kann, ob der Trimm stimmt. Von North Sails patentiert. [A-Z]
Waveriding Worldcup-Disziplin in der Welle. Schiedsrichter bewerten nach einem Punktesystem Sprünge, Manöver und Wellenritte. [A-Z]
Windswell Wellen, die durch ein lokales Windsystem entstehen (Wind und Welle kommen meist aus der gleichen Richtung). [A-Z]
Wipe Out Sturz [A-Z]
X - Y - Z kein Eintrag [A-Z]

 

 


   
 
 
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